Konto für Freiberufler: Konditions Vergleich & Tipps

Freiberufler Konto Vergleich

Für Freiberufler ist es von Vorteil, wenn sie für ihre selbständige Tätigkeit ein extra Geschäftskonto eröffnen und nutzen. In unserem Konto Vergleich für Freiberufler stellen wir mehrere Girokonten vor, die perfekt für Freiberufler bzw. Freelancer sind.

Der größte Teil der vorgestellten Konten wird komplett kostenlos angeboten. Wir erklären allerdings auch, wann ein kostenloses Geschäftskonto nicht mehr ausreichend ist und welche Banken dann zu empfehlen sind. 

Konto Vergleich für Freiberufler

In der Tabelle stellen wir Banken vor, die für Freiberufler gut geeignete Konten anbieten. Alle Geschäftskonten können für die  freiberufliche Tätigkeit, also die Selbständigkeit genutzt werden. Es handelt sich um Geschäfts- und nicht um Privatkonten. In der Tabelle gehen wir auf die Konditionen der einzelnen Konten und eventuelle Besonderheiten ein.

Unter der Tabelle vergleichen wie die Angebote genauer und erklären, wann welches Geschäftskonto am besten geeignet ist. Außerdem geben wir Tipps zur Auswahl und Eröffnung der Konten. Über einen Klick auf das Logo der jeweiligen Bank gelangen zur Detailseite und einem ausführlichen Test.

Anbieter

Gebühr

Besonderheiten

N26 Geschäftskonto

zu N26

Kontoführung 0€

Buchung beleglos 0€

Maestro und girocard0€

MasterCard Kreditkarte0€

Smartphone zur Eröffnung und Nutzung notwendig (APP für pushTAN)

Eröffnung nur für Selbständige und Freiberufler

Kostenlose Mastercard Business, kostenlos Geld abheben und Bargeld einzahlen (1,5% Gebühr) möglich

Kontist Geschäftskonto

zu Kontist

Kontoführung 0€

Buchung beleglos 0€

MasterCard Kreditkarte29€

Mastercard auf Wunsch 29€ im Jahr. Digitale Kreditkarte kostenlos zum Konto

Keine Schufa-Prüfung, also selbst bei "negativer Schufa"

(Automatische Steuerschätzung anhand der Umsätze und Unterkonten für Rücklagen beim Premium Geschäftskonto)

Fyrst Geschäftskonto

zu Fyrst

 

Kontoführung 0€

Buchung beleglos 0,19€

V-Pay & girocard0€

Direktbank der Deutsche Bank / Postbank. Online-Banking und einige Leistungen der Postbank nutzbar

50 Freiposten im Monat für beleglose Buchungen

Geld vergünstigt einzahlen bei der Postbank, Sepa-Firmenlastschriftmandat möglich

Holvi Geschäftskonten

zu Holvi

Kontoführung 0€

Buchung beleglos 0€

Maestro und girocard0€

MasterCard Kreditkarte0€

Für Freiberufler, UG und GmbH komplett kostenlos

Finnisches Unternehmen ohne deutsche Einlagensicherung

Tool für Rechnungen und Verfolgung der Zahlung (3mal p.M. inklusive)

Skatbank Geschaeftskonto

zur Skatbank

Kontoführung 5€

Buchung beleglos 0,10€

Maestro und girocard5€

MasterCard Kreditkarte20€

Kontoführungsgebühr entfällt erst ab 500 € Geldeingang im Monat

Buchungskosten nicht vermeidbar. 

DKB Firmenkonto

zur DKB

Kontoführung 0€

Buchung beleglos 0€

V-Pay & girocard0€

Visa Business Kreditkarte0€

Eröffnung nur für spezielle Freiberufler (z.B. Arzt oder Apotheker)

Gutes Angebot, aber Kontoeröffnung nicht für alle Freiberufler. N26 generell besser.

Commerzbank Firmenkonto

zur Commerzbank

Kontoführung 9,90€

Buchung beleglos 0,15€

Maestro und girocard0€

MasterCard Kreditkarte39€

Günstige Filialbank für Freiberufler

10 Freiposten im Monat für beleglose Buchungen

100€ Startguthaben möglich und ersten 6 Monate keine Kontogebühr

Muss man als Freiberufler ein Geschäftskonto eröffnen?

Geschäftskonto Pflicht?Nein, als Freiberufler ist man vom Gesetz her nicht dazu verpflichte ein Zweitkonto bzw. Geschäftskonto für die freiberufliche Tätigkeit zu eröffnen. Dem Gesetzgeber (und auch dem Finanzamt) ist es egal, ob man seine privaten und geschäftlichen Aktivitäten über ein und das selbe Konto abwickelt. 

Eine Pflicht ein Geschäftskonto zu eröffnen gibt es übrigens nur für Kapitalgesellschaften, wie zum Beispiel eine Unternehmergesellschaft (UG), Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaft (AG).

Warum sollten Freiberufler dennoch ein extra Geschäftskonto eröffnen?

Als Freiberufler ist man nicht verpflichtet ein extra Geschäftskonto für die freiberufliche Tätigkeit zu eröffnen. Dennoch empfiehlt es sich diesen Schritt zu gehen. Folgende Gründe sprechen für die Eröffnung eines extra Kontos:

  • Bessere Übersicht durch Trennung privater und geschäftlicher Umsätze
  • Viele Geschäftskonten für Freiberufler werden kostenlos angeboten
  • Kontoeröffnung in nur wenigen Minuten möglich
  • Banken verbieten in der Regel die Nutzung ihrer Privatkonten für geschäftliche Umsätze

Der vermutlich wichtigste Punkt für die Eröffnung eines Geschäftskontos für Freiberufler liegt im Verbot der Banken und Sparkassen ihre Privatkonten geschäftlich zu nutzen. In den AGB der Banken bzw. im unterzeichneten Kontovertrag wird fast immer die geschäftliche Nutzung des Girokontos ausgeschlossen. Die Banken kümmern sich lieber um Privatkunden mit festem Gehalt, denen sie Kredite und andere Produkte vermitteln können. Selbständige und Freiberufler bekommen von ihrer Sparkasse oder Hausbank in der Regel nur kostenpflichtige Geschäftskonten angeboten. Die größeren Direktbanken (z.B. comdirect, ING, Consorsbank) haben sich dagegen nur auf Privatkunden spezialisiert und bieten gar keine Geschäftskonten an. Hält man sich nicht an das Verbot der Bank und nutzt ein privates Girokonto geschäftlich, kann dies eine Abmahnung und sogar eine Kündigung der Bankverbindung nach sich ziehen. Die Kontokündigung wird eine Bank allerdings nur bei extremen Fällen aussprechen. Außerdem bleibt in vielen Fällen die geschäftliche Nutzung des Privatkontos unter dem Radar, sodass das Risiko der Bank aufzufallen gering ist.

Es sprechen jedoch noch weitere Punkte für die Eröffnung eines Geschäftskontos für Freiberufler. Lässt man private und geschäftliche Umsätze über ein Girokonto laufen, leidet schnell die Übersicht. Hat man kaum Umsätze, mag dies kein großes Problem sein. Häufen sich jedoch die Einnahmen und Ausgaben für die freiberufliche Tätigkeit, erschwert dies den Überblick zu behalten. Sauberer ist es allemal ein geschäftliches Zweitkonto zu eröffnen. Außerdem gibt es viele kostenlose Geschäftskonten für Freiberufler. Der Aufwand der Kontoeröffnung ist gering. Bei vielen Banken (z.B. N26) ist die Kontoeröffnung komplett online möglich. Es müssen keine Unterlagen mehr in Papierform an die Bank geschickt werden und die gesetzliche vorgeschriebene Identifikationsprüfung kann über ein Smartphone oder eine WebCam am PC ausgeführt werden.

Geschäftskonto Vergleich für Freiberufler

In der Tabelle weiter oben stellen wir eine Reihe an Geschäftskonten vor, die von Freiberuflern eröffnet und genutzt werden können. Nur bei der Commerzbank handelt es sich um eine Filialbank, alle anderen Geschäftskonten werden von Direktbanken angeboten. Kostenloses KontoIm Gegensatz zum Geschäftskonto der Commerzbank fällt bei den übrigen Geschäftskonten keine Kontoführungsgebühr an. Bei N26, Kontist, Fyrst, Holvi und der DKB zahlen Freiberufler generell keine Kontoführungsgebühr. Bei der Skatbank muss man einen monatlichen Geldeingang von mindestens 500€ haben, damit kein Kontoführungsentgelt erhoben wird. 

Neben der Kontoführungsgebühr bilden Transaktionskosten einen weiteren Kostenfaktor bei Geschäftskonten. Diese auch als Buchungskosten bezeichnete Gebühren fallen bei jeder Kontobewegung an. Die Commerzbank verlangt zum Beispiel 0,15€ für jede Kontobewegung (z.B. Abbuchung oder Gutschrift), was für eine Filialbank im Vergleich noch günstig ist.

Keine Transaktionskosten fallen dagegen bei N26, Kontist, Holvi und der DKB an. Bei Fyrst haben Freiberufler immerhin 50 Freiposten im Monat. Erst ab der einundfünfzigsten Buchung im Monat würden Gebühren anfallen. Bei der Skatbank sind dagegen bereits ab der ersten Buchung Gebühren zu bezahlen. Das Geschäftskonto ist somit nie komplett kostenlos, da man für den geforderten Mindestgeldiengang zumindest eine Transaktion auf dem Geschäftskonto verzeichnen muss.

Wer ein komplett kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler sucht, sollte sich die Angebote von N26, Kontist und Holvi genauer ansehen. Bei allen drei Konten fallen weder  Kontoführungsgebühren, noch Buchungskosten an.

Das Businesskonto der DKB wird ebenfalls komplett kostenlos angeboten und ist einen Blick wert. Allerdings kann bei der DKB nicht jeder Freiberufler ein Konto eröffnen. Die Bank eröffnet ihre Geschäftskonten nur für Vertreter bestimmter freier Berufe. Zum Glück gibt es weitere kostenlose Konten für Freiberufler, bei denen die Kriterien für die Eröffnung nicht so streng sind.

Von den Direktbanken bietet Fyrst noch einige Zusatzleistungen, die für den einen oder anderen Freiberufler interessant sein könnten. Bei Fyrst ist es zum Beispiel möglich Sepa Firmenlastschriften (Abbuchungsauftrag) zu hinterlegen. Bei einigen Vermietern von Büroräumen oder Händlern ist dies notwendig, um eine Geschäftsbeziehung eingehen zu können. Außerdem kann man zumindest etwas vergünstigt Bargeld auf sein Fyrst Geschäftskonto einzahlen. Fyrst ist ein Tochterunternehmen der Postbank, weshalb die Infrastruktur mitgenutzt werden kann. Die Zusammenarbeit sieht man zum Beispiel am Online-Banking, bei dem es sich um das ausgereifte System der Postbank handelt.

Filialbank oder Direktbank als Freiberufler

Die Konditionen der Geschäftskonten sind bei den Direktbanken deutlich besser als bei den Filialbanken. Von den Sparkassen oder Filialbanken in Deutschland bietet niemand ein Geschäftskonto ohne Kontoführungsgebühr an. Von kostenlosen Buchungen ganz zu schweigen. Wer ein Geschäftskonto bei einer Filialbank eröffnen möchte, wird zwangsläufig Gebühren zahlen müssen.

Wir würden daher gerade beim Start in die Selbständigkeit oder für kleinere Freelancer ein Geschäftskonto bei einer Direktbank empfehlen. Bei einem Filialbankkonto fallen für einen Freiberufler bestenfalls 10€ im Monat an. Bei vielen Buchungen und dem Wunsch nach einer Kreditkarte können die Kosten noch deutlich höher ausfallen.

Freiberufler die Bargeld einzahlen müssen oder Beratung benötigen, sollten sich trotz der Kosten dennoch für eine Filialbank entscheiden. Bei den Geschäftskonten der Direktbanken kann man nicht kostenlos Bargeld einzahlen. Der Umweg über eine Fremdbank (Barüberweisung) ist sehr teuer. Bei nur sehr wenigen Bareinzahlungen kann man diese vermutlich auch über sein Privatkonto abwickeln und später auf sein Geschäftskonto überweisen. Zahlt man regelmäßig Bargeld ein und überweist es später auf sein Businesskonto bei der online Konkurrenz, kann dies der Filialbank allerdings auffallen (Verbot der geschäftlichen Nutzung). Wer regelmäßig Bargeld einzahlen muss, sollte besser gleich ein Geschäftskonto bei einer Bank mit Einzahlungsmöglichkeiten eröffnen.

Bestes Geschäftskonto für Freiberufler

Von den vorgestellten Geschäftskonten für Freiberufler halten wir das Angebot von N26, dicht gefolgt von Kontist, Fyrst und Holvi für das beste Angebot. Bei N26 handelt es sich um eine deutsche online Bank, die sowohl Privatkonten, als auch Konten für Selbständige und Freiberufler anbietet. Neben der fehlenden Kontoführungsgebühr und fehlenden Buchungskosten sind die Mastercard und Maestro-Karte zwei weitere Argumente, die für die Kontoeröffnung bei N26 sprechen. Im Gegensatz zu vielen anderen Banken bietet N26 ihren Kunden eine Bank- und Kreditkarte kostenlos an. Außerdem kann an fast allen Geldautomaten in Deutschland drei mal im Monat gebührenfrei Bargeld abgehoben werden, was den meisten Freiberuflern wohl reichen sollte.

Keine kostenlosen Abhebungen, aber ebenfalls ein kostenloses Konto für Freiberufler bieten Holvi und Kontist. Neben Fyrst sind Holvi und Kontist gute Alternativen zum N26 Konto, wenn man nicht zwingend Geld von seinem Geschäftskonto am Automaten abheben muss. Von allen vorgestellten Konten ist dies nur bei N26 komplett kostenlos möglich. Nutzt man jedoch bereits ein privates Girokonto bei N26, kann man kein Geschäftskonto mehr bei N26 eröffnen. 

Bei unserem Vergleich der Geschäftskonten für Freiberufler legen wir das Hauptaugenmerk auf die Konditionen. Außerdem lassen sich die online Geschäftskonten für Freiberufler in nur wenigen Minuten eröffnen. Man kann somit ohne großen Aufwand eine Kontoeröffnung vornehmen und das Angebot ohne Risiko testen.

Benötigt man als Freiberufler eine Bank mit Filialen, würden wir das Geschäftskonto der Commerzbank empfehlen. Zumindest von den Konditionen her macht die Commerzbank eines der besten Angebote einer Filialbank. Ist man jedoch bereits mit seinem Privatkonto zufriedener Kunde einer anderen Bank (z.B. Sparkasse, deutsche Bank), schadet es nicht ebenfalls sein Geschäftskonto bei dieser Bank zu führen, wenn einem die vermutlich etwas höheren Kosten nicht stören.

Konto für Freiberufler ohne Schufa Prüfung

Die meisten Banken und Sparkassen überprüfen vor der Kontoeröffnung die Bonität eines Antragstellers. In der Regel wird für diese Bonitätsbeurteilung eine Auskunft bei der Schufa über den Antragsteller eingeholt. Aus dieser Auskunft ist dann ersichtlich, ob der Kunde in der Vergangenheit seinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen ist und ob über ihn negative Merkmale (z.B. Pfändungen oder Privatinsolvenz) gespeichert sind. Außerdem nennt die Schufa einen Score (Wert zwischen 0 und 100), der die Wahrscheinlichkeit ausdrücken soll, ob die Person zukünftig seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen wird.

Die Daten der Schufa sind für die Banken bei der Entscheidung für oder gegen die Kontoeröffnung ausschlaggebend. Über wen negative Einträge bei der Schufa gespeichert sind, bei dem wird die Kontoeröffnung in der Regel abgelehnt. Bei der Suche nach einem privaten Konto kann man inzwischen auf ein Guthaben- bzw. Basiskonto ausweichen. Für geschäftliche Zwecke gibt es allerdings keine Basiskonten. Banken und Sparkassen sind nicht verpflichtet jedem Kunden ein Geschäftskonto anzubietenKontist Geschäftskonto

Es gibt jedoch einige Banken und online Anbieter, die auf eine Anfrage bei der Schufa verzichten. Zum Teil handelt es sich bei den "schufalosen Geschäftskonten" um teure "Spezialprodukte", die Betroffenen das Geld aus der Tasche ziehen sollen. Oft sind dies Mastercard-Kreditkarten mit Kontofunktion und keine echten Girokonten. Diese teuren Geschäftskonten ohne Schufa wollen wir hier nicht vorstellen. Sie sollten nur das letzte Mittel sein. Zum Glück gibt es mit Kontist und Penta zwei seriöse Anbieter, die Freiberuflern Geschäftskonten trotz Schufa-Problemen eröffnen. Das Businesskonto von Kontist ist sogar komplett kostenlos, weshalb wir es hier besonders hervorheben wollen. Penta Freiberufler Schufa

Das Kontist Geschäftskonto ist generell zu empfehlen. Selbständige und Freiberufler zahlen keine Kontogebühr oder Buchungskosten. Ein weiterer großer Vorteil ist die fehlende Schufa-Prüfung. Freelancer, die bereits Probleme bei der Kontoeröffnung hatten, sollten es bei Kontist versuchen. Sollte die Kontoeröffnung dennoch abgelehnt werden, ist das Geschäftskonto von Penta eine Alternative. Penta wirbt ebenfalls damit, dass ihre Geschäftskonten trotz Schufa eröffnet werden. Allerdings bietet Penta kein kostenloses Geschäftskonto ohne Schufa mehr an und verlangt Kontoführungsgebühren. 

Wie eröffnet man ein Geschäftskonto für einen Freiberufler?

Wer ein Geschäftskonto eröffnen möchte, besucht die Internetseite der jeweiligen Bank. Dort ist der Antrag auf Kontoeröffnung auszufüllen. Bei einigen Anbietern, wie zum Beispiel N26, muss zusätzlich eine App heruntergeladen werden. Die Eröffnung und Nutzung des Kontos ist bei N26 nur über eine App auf dem Smartphone möglich. (Inzwischen bietet N26 ebenfalls normales Online-Banking an, welches parallel zur Banking-App genutzt werden kann. Für die Erstellung der benötigten TANs ist man allerdings auf die pushTAN-App angewiesen.)

Die Unterlagen für die Kontoeröffnung müssen inzwischen nicht mehr unterschrieben und an die Bank zurückgeschickt werden. Aus diesem Grund reicht es den Antrag online auszufüllen und abzuschicken. Anschließend muss man seine Identität noch bestätigen. Dies kann mittels Postident oder Video-Ident erfolgen. Nutzt man Video-Ident (kurzer Web-Chat zwecks Überprüfung der Ausweispapiere) kann man die gesamte Kontoeröffnung tatsächlich in nur wenigen Minuten abschließen. Die IBAN des Freiberufler Kontos wird einem bei N26 sofort online mitgeteilt.